ENTWICKLUNG VON „INTOUCH“…

…IM FOKUS DES FRAME-DESIGNBUCHS GOODS

„Jeder der sich hier setzt, möchte länger bleiben!“ Das verspricht Designer Martin Ballendat mit seinem Designwurf und der Orgatec-Neuheit von 2010: „InTouch“ von Dauphin. Und bei dem ist der Name Programm: denn der Stuhl bleibt mit dem Sitzenden während des gesamten Bewegungsablaufs „intouch“, also in Berührung.

Aber wie kommen wir gerade jetzt, 6 Jahre nach der Erstpräsentation des Stuhls, wieder darauf? Designprämiert ist er doch schon… Ganz einfach, das renommierte Designmagazin FRAME hat „InTouch“ in einer aktuellen Buchreihe zu interessanten Designprojekten der vergangenen Jahre wieder aufgegriffen und veröffentlicht. Auf acht Seiten wird ausführlich über den Designprozess und die Entstehung des eleganten Drehstuhls von Designer Ballendat berichtet.

Wie eine zweite Haut schmiegt sich der innovative Bürodrehstuhl an den menschlichen Körper, stützt und schützt die richtige Haltung sowie sämtliche Bewegungen des Sitzenden. Ungesunde Hohlräume zwischen den Kontaktflächen Körper und Stuhl gibt es nicht mehr. Wieso und warum das so ist, können Sie dem neuen Buch „Goods 2“ der FRAME-Buchreihe lesen, das auf insgesamt 392 Seiten 46 Designikonen aus aller Welt vorstellt.

Einen Auszug aus Goods 2 finden Sie hier.

Das Magazin Frame ist „the world’s barometer of interior design“ – also maßgebendes internationales Magazin im Bereich Innenarchitektur und -design.

TEXT Lena Winter/Jutta Gerlach